Erzählen Sie Ihre schönste Momente mit
Ihrem chic!

Wir freuen uns über Ihre schönsten Erlebnisse, tollsten Erlebnisse und unvergessliche Urlaubsgeschichten mit Ihrem chic!
Egal ob es ein Kurztrip nach Italien war, abenteuerliche Fahrten oder der Urlaub in den Bergen. Wir freuen uns über Ihre Momente!

Wollen auch Sie Ihre schönsten Momente mit Ihrem chic teilen?

Uns haben bereits Geschichten erreicht und begeistert. Diese Geschichten wollen wir Ihnen nicht vorenthalten und haben die erste Geschichte bereits für Sie veröffentlicht. Viel Spaß beim Lesen!

Markus Steinhauser, Senior Marketing Manager Events, berichtet über seine Erlebnisse der letzten 20 Jahren

 

Markus Steinhauser ist bereits seit 20 Jahren für Carthago tätig und hat schon sehr viele Erlebnisse mit der chic-Baureihe erlebt. Wir möchten Ihnen den schönen Bericht von ihm nicht vorenthalten. Viel Spaß beim Lesen!

“In meiner über 20-jährigen Tätigkeit bei Carthago habe ich den chic (oder er mich) seit Beginn an begleitet. Die Anfänge im Vertrieb waren durch das damalige Produktprogramm noch sehr unterschiedlich geprägt: Auf der einen Seite durch die Malibu Kastenwagen und auf der anderen durch die großen Carthago Reisemobile der Mondial und M-Liner Baureihe. Im Jahr 2002 war dann die Zeit des chic gekommen und eine neue Baureihe begann ihre bemerkenswerte Karriere. Zunächst unter dem Arbeitstitel „Light“ als Alkovenmodell auf Mercedes Sprinter mit bereits 6 Grundrissvarianten, quasi als „kleiner Bruder“ zum damaligen Mondial Alkoven.

Der chic war schon von Anbeginn an durch die spezifischen Merkmale der Carthago Liner-Klasse charakterisiert: Aufwändige Sandwichbauweise, Doppelbodenkonzept mit Heckgarage, technisch anspruchsvolle Ausstattung, hochwertiger Möbel- und Innenausbau. Zudem stand seine optische Familienzugehörigkeit zu den anderen Carthago Baureihen im Fokus.

Ich sehe noch das erste Vorserienfahrzeug aus der ehemaligen Werkshalle in Ravensburg-Schmalegg fahren. Wir sollten ihn für einen Fototermin mit Journalisten der Fachpresse vorbereiten. Es war ein trüber und kalter Regentag, aber was im Weiteren folgte, war dafür umso glanzvoller: Eine Baureihe, die die Marke Carthago und ein Segment der Reisemobilbranche bis heute geprägt hat.

Der Verkaufserfolg gab dem neuen Modellkonzept Recht und so folgte bald ein weiteres Alkovenfahrzeug auf Fiat Ducato / ALKO-Basis, welches dann bereits 2004 durch einen Teilintegrierten (erstmalig in der Carthago Geschichte) und einem Integrierten, quasi dem Vorgänger des heutigen chic c-line, erweitert wurde. Somit war die chic Baureihenfamilie als Triade aus Alkoven Teilintegriertem und Integriertem komplettiert.

 

Die Carthago Produktstrategie konzentrierte sich in den darauffolgenden Jahren neben den Teilintegrierten vor allem durch eine immer größer werdende Marktnachfrage auf die Weiterentwicklung der Integrierten-Modelle. So fand nach mehreren Modelljahreswechseln 2008 eine neue chic-Baureiheneinteilung statt, mit welcher der c-line seine heutige Bezeichnung erhielt: Mit dem c-line I/T und dem e-line  I/T auf Fiat Ducato, gefolgt vom s-plus auf Iveco.

In weiteren Jahren bekam der c-line durch neue Baureihen wie den c-tourer und c-compactline wiederum „kleine Brüder“ an die Seite, die vor allem durch noch mehr Leichtbau und kompaktere Grundrisse auf den 3,5 t Markt vordrängten. Damit wurde der c-line zum Mittelpunkt und Kernstück der Carthago Modellvielfalt.

2014 erhielt der dann sein markantes Gesicht in Form einer vollkommen neu designten Frontmaske mit noch größeren Frontscheiben und damit verbessertem Sichtfeld. Das neue Erscheinungsbild hat anfänglich schon etwas polarisiert und war auch für mich gewöhnungsbedürftig. Verlieh dem Fahrzeug aber den Charakter, den er bis heute hat. Und im Nachgang wurden auch die anderen Baureihen an seine Optik angepasst, um dem Familiengedanken des chic treu zu bleiben.

Bemerkenswert für mich ist, dass der c-line im Grunde die Ära integrierter Reisemobile der gehobenen Mittelklasse entscheidend mitgeprägt hat und weiterhin prägt. Er ist in seiner stetigen Weiterentwicklung in allen Belangen immer einen Schritt voraus gewesen und hat somit seinen Platz als Benchmark in seiner Klasse behaupten können.

Über die vielen Jahre ist er somit nicht nur für mich, sondern für viele Reisemobilisten ein treuer Wegbegleiter gewesen und wird es weiter bleiben.

Die schönsten Momente in unserem chic c-line

Ganz ehrlich?
Ich kann diese Momente kaum noch zählen, damit könnte ich ein Büchlein füllen.
Als wir im September 2017 unseren Carthago chic c-line XL 5.8Q bei unserem Händler abholten hatten wir eine zweijährige Planungs- und Findungszeit hinter uns. Der Carthago chic c-line ist unser erstes eigenes Reisemobil, Erfahrungen hatten wir lediglich aus unseren großen Reisen mit Mietmobilen in Neuseeland und Australien sowie kurzen Reisen in Frankreich und Spanien.

Was war uns wichtig?
Keinesfalls brauchten wir ein Urlaubsmobil, sondern ein belastungsfähiges, ausdauerndes und ja, auch elegantes und komfortables Reise- und Wohnmobil, denn ab 2019 planten wir unser neues Leben als Rentner überwiegend auf Reisen zu verbringen. Die Raumhöhe für den 1.91m-Mann war zu beachten, wir wünschten genügend Bewegungsfläche, viel Stauraum, die Alde-Heizung, ein Queensbett, eine große Dusche, eine „gscheite Küche“ (wie wir Badner sagen) mit Backofen, gute Verarbeitung, moderne Technik, ein gutes Fahrverhalten, Automatik und Autarkie für eine Woche. Wünschen kann man sich alles, aber mit dem Bezahlen ist das ja so eine Sache!

Nach vielen gründlichen Messebesuchen fiel mein Auge auf einen Carthago c-tourer, ich stieg ein und war verliebt. Damit war die Herstellerfrage geklärt, jedoch nicht das Modell. Warum hat der chic c-line das Rennen gemacht?
Er hat fast alle unsere Wünsche erfüllt und entsprach unserem Kontostand. Warum „fast“? Es brauchte für die von uns gewünschte Autarkie noch eine
Solaranlage, sowie eine Zusatzluftfederung für die Tandemachse und
eine Auflastung auf 5,5t. Unser Traummobil heißt „ Herr Geheimrat“, denn das wäre mein Traumberuf gewesen. So ausgerüstet ging es 5 Tage nach meinem Rentenbeginn im April 2019 los auf unsere erste große Reise.

Geplant war eine Reise durch Frankreich, Luxemburg, Belgien, Holland, Norddeutschland, Polen, Litauen, Lettland, Estland und ein Stück Russland und zwar solange es halt dauert. Geworden ist daraus eine 6-monatige Reise durch die geplanten Länder, aber Finnland, Norwegen mit Nordkap, Schweden und Dänemark kamen unvermutet dazu, als wir im Hafen von Tallin in Estland standen und die Fähren nach Helsinki sahen. Oops, Skandinavien? Warum nicht?!

Ob jetzt der unvergesslichste Moment mit unserem Carthago chic c-line die Moules frites im Herzen von Brüssel waren, die blühenden Tulpenfelder in Holland, die über Land fahrenden Schiffe in Polen, das Ännchen von Tharau in Klaipeda in Litauen, die Zeppelinhallen von Riga in Lettland, die Insel Saarema und der Urwald von Estland, das Gesamtkunstwerk Sankt Petersburg in Russland, der Schärengarten in Finnland, das Nordkap oder die Lofoten im Eismeer von Norwegen, die Insel Öland oder die Altstadt Stockholms in Schweden oder der Hafen von Kopenhagen? Ich kann es Ihnen nicht sagen!
Unser Carthago chic c-line hat uns die mehr als 17.000km-Reise zuverlässig und sicher als unser Haus auf 6 Rädern begleitet.

Marion & Hartmut Kabbe

Unser Carlchen (chic c-line 3.7 Modelljahr 2013)

Im Frühjahr 2012 waren wir uns – nach Urlauben mit fast einem Duzend verschiedener Mietfahrzeuge – sicher, dass wir uns einen Carthago Chic c-line 3.7 kaufen möchten. Da es keinen gebrauchten auf dem Markt gab, der unseren Ausstattungswünschen entsprach, entschieden wir uns einen Neuen zu bestellen und ganz nach unseren Wünschen auszustatten. Da dies nun doch eine größere Anschaffung wurde, mussten wir uns entscheiden, ob wir bei uns am Haus einen Anbau verwirklichen wollen oder uns unseren „Traum Carthago“ bestellen möchten. Wir entschieden uns für das Wohnmobil, was wir bis heute nie bereut haben. In Schmalegg (Aulendorf wurde erst später eröffnet) auf der Frühjahresmesse klärten wir noch die letzten Ausstattungseinzelheiten und freuten uns, dass er bis zum 40. Geburtstag von Michael im Oktober ausgeliefert sein sollte. Das klappte wegen Lieferschwierigkeiten leider nicht. Doch Herr Owander stellte uns netterweise für den Herbsturlaub – „quasi zum Selbstkostenpreis“ – einen Carthago Chic c-line 3.8 zur Verfügung. Die Vorfreude wurde umso größer und bevor wir unseren eigenen Carthago ausgeliefert bekamen, tauften wir ihn schon „Carlchen Carthago“. Im November 2012 war es dann endlich soweit und unser Carlchen konnte ausgeliefert werden. Wir waren damals gefühlt eine der jüngsten Carthago Kunden (Michael 40 und Birthe 32), was uns aber nie störte.

Seitdem war Carlchen stets unser zuverlässiger Begleiter. Wir haben inzwischen über 800 Übernachtungen und sehr viel schöne Zeit in ihm verbracht und zusammen viel erlebt. Bis 2015 als Paar und ab Juni 2015 – nach der Geburt unseres Sohnes Mika – als Familie. In den ersten Jahren waren wir als Paar fast an jedem freien Tag unterwegs. Wir bauten einen Abstellplatz im Garten, direkt vor dem Haus, damit wir jederzeit stressfrei startklar sind. Unsere Ziele waren ganz unterschiedlich:

Im Winter das Erzgebirge, das Ötztal, der Arlberg, Davos, Flumserberg, Lenzerheide/Arosa, Engadin, französischen Alpen, Vogesen ….. zum Skifahren oder Winterwandern, zur Städtetour, auf einen Weihnachtsmarkt oder nur mal zum „Seele baumeln lassen“ …. Auch Silvester und Weihnachten kann man mit bzw. in unserem Carlchen wunderbar feiern. Egal ob wir autark oder auf dem Campingplatz standen, unser Wohnmobil war und ist immer unsere zuverlässige, gemütliche „mobile Almhütte“ – sogar bei Temperaturen von -27 Grad.

Ein für uns sehr besondere Weihnachtszeit und Jahreswechsel war an der Costa Brava 2013/2014….. mal nicht im Schnee, aber sehr schön und besonders am Meer bei frühlingshaften Temperaturen und schönen Sonnenmomenten.

Im Frühjahr bis Herbst reisten wir nach Korsika, Bretagne, Holland, Schweiz, Österreich, Spanien, Norwegen, Schweden, französische Mittelmeerküste bzw. Atlantikküste, Südtirol, Tirol, Toskana, Nord- und Ostseeküste…..

Oft fuhren wir übers Wochenende einfach nur an einen oberitalienischen See oder in die Berge – Schwarzwald oder Alpen- zum Wandern oder Radeln.

Wir nutzten unseren Chic c-line auch regelmäßig, um Freunde zu besuchen oder um auf Festen ausgiebig feiern zu können – unser unkompliziertes, gemütliches Hotelbett hatten wir ja immer dabei. Immer und überall waren und sind wir so unterwegs zu Hause und unabhängig.

Als unser Sohn Mika zur Welt kam, durfte er schon mit 3 Wochen mit auf Tour. Unser Carlchen war mit wenigen Vorbereitungen startklar als Familienmobil. Die Babyschale und später seine Kindersitze passten perfekt und sein Bett hatten wir mit einem bunten Fischernetz absturzsicher aufgerüstet. Einziger Einbau der noch nötig war, war der Radständer an der Heckwand, da die Garage unseres 3.7ner (einzige kurze Garage, die es bei Carthago jemals gab) dann doch an ihre Grenzen kam mit Kinderwagen, Hochstuhl, Fahrradanhänger, Kinderrädchen, Vorzelt, sonstigen Spielsachen ….. vor allem wenn es mal länger als 4 Wochen auf Reise ging.

Unser Reiseverhalten hat sich als Familie ein wenig geändert, wurde aber nicht weniger. Mika und wir genießen jede Zeit in unserem Carlchen, egal ob es ein Kurztrip im Winter zum Skifahren in die Berge ist oder eine längere Reise ans Meer oder einfach nur nach Freiburg oder in den Schwarzwald und die Pfalz um Verwandte und Freunde zu besuchen. Auf einigen Hochzeiten gab Carlchen unserem Mika auch schon ein gutes Schlafplätzchen, während wir Eltern noch bis in den Morgen tanzen konnten und das Babyphone und Carlchen auf Mika aufpassten.

Ein spontaner Familienausflug übers Wochenende ins Ravensburger Spieleland, ins Legoland nach Günzburg oder in den Europapark nach Rust war mit Carlchen auch immer spontan und unkompliziert zu verwirklichen.

Unser Carlchen lässt uns durch seine Solaranlange, den großen Wechselrichter (der u.a. auch Mikas Tonibox zuverlässig auflädt) und den großen Wasservorrat autark sein, ist aber so handlich und kompakt zu fahren, dass wir auch auf engen Küsten- oder Passstraßen oder auf kleinen Campingplätzen oder Supermarktparkplätzen nie Probleme haben einen passenden Platz zu finden. Ausgestattet mit dem großen Kühlschrank, Tiefkühlfach, Gasherd und Backofen ist nicht nur die Zubereitung von Frühstück und Brotzeit unkompliziert, auch ausgiebige Familienfesttagsmenüs kann man „zaubern“.

Unser Carlchen begleitet uns nun seit fast 9 Jahren zuverlässig durch alle Jahreszeiten. Er sieht von innen und außen noch frisch und jung aus wie am ersten Tag, obwohl er als Familienmobil schon ab und zu sehr viel hinnehmen musste. Im letzten Jahr trotzte er mit Bravour einem starken Unwetter mit Hagel im Schwarzwald. Nur ein paar kleine Dellen auf der Beifahrerseite ließ er zu. Sonst haben wir das Gewitter gut überstanden und währenddessen darin sehr sicher gefühlt.

Wir hoffen, dass uns unser Carlchen noch viele Jahre auf vielen Kurztrips und Reisen begleitet und wir von Unfällen verschont bleiben. Falls wir jemals unser Carlchen eintauschen müssten, steht jetzt schon fest, dass es wieder ein Carthago chic c-line wird. Leider gibt es unseren 3.7ner nicht mehr als Neufahrzeug, weswegen momentan für uns als Familie der chic c-line I 4.2 DB als Alternative in Frage käme – mit der gleichen Ausstattung wie unser Carlchen.

Inzwischen begegnen wir immer öfter Familien mit einem Carthago, die die Familientauglichkeit genauso schätzen wie wir.

Wir gehören mittlerweile „gefühlt“ auch nicht mehr zu den jüngsten Carthago Kunden und das liegt nicht nur daran, dass wir gemeinsam mit unserem Carlchen älter geworden sind.

Michael, Birthe und Mika

Winterurlaub in Fieberbrunn

Seit Jahren sind wir stolze Besitzer eines Carthago C-Line XL. Bei der Auswahl des Fahrzeugs spielte die Wintertauglichkeit eine wichtige Rolle, da wir das ganze Jahr über mit dem Wohnmobil unterwegs sein wollen. Wir sind begeisterte Skifahrer und fühlen uns auch im Winter in unserem c-line sehr wohl. Denn trotz klirrender Kälte draußen sorgt die Heizung in Verbindung mit der guten Isolierung für wohlige Wärme. Der Urlaub mit unserem c-line in Fieberbrunn war besonders schön. Fieberbrunn im Pillerseetal ist ein richtiges Schneeloch. Vor unserer Ankunft hatte es tagelang ausgiebig geschneit. Der
Platzwart hatte es mit Mühe und schwerem Gerät gerade geschafft, einen Teil seines Platzes für die neu ankommenden Gäste zu räumen. Teilweise waren die Dauercamper bis zum Dach eingeschneit. Die Zufahrt zum Campingplatz ist etwas steil und wir mussten unsere Schneeketten aufziehen. So haben wir die Auffahrt gemeistert und kamen trotz dicker Schneeauflage sicher zu unserem Stellplatz.

Das besondere an diesem Campingplatz: Man kann mit den Skiern direkt von der Piste bis zum Platz fahren. Davon konnten wir auch reichlich Gebrauch machen, da das Wetter umschlug und uns in den nächsten Tagen bei Sonnenschein und frostigen Temperaturen auf die zahlreichen Pisten lockte. Wenn wir abends in der gemütlichen Sitzgruppe sitzen und durch die große Front-(Panorama-) Scheibe die Sonne hinter den Bergen untergehen sehen ist das einfach unbeschreiblich. Bei schönen Skietagen mit tollem Wetter und bester Schneelage hatten wir Erholung pur. Ausgerechnet einen Tag vor der Abreise schlug das Wetter wieder um und es gab Dauerschneefall. Bei festgefahrener Schneedecke und Schneetreiben traten wir mit mulmigem
Bauchgefühl den Heimweg an. Mit der gebotenen Vorsicht meisterte unserer C-Line mit der Tandemachse auch diese schwierigen Straßenverhältnisse und wir kamen sicher nach Hause.